PPD oder PPM – wie regelt Ihr das?

  • Ich denke, dafür gibt es keine allgemeingültige Regel.

    Ich treffe meine Sugarbabe etwa drei- bis viermal pro Woche. Manchmal gehen wir nur gemeinsam in eine Ausstellung – ganz ohne Sex –, manchmal übernachten wir zusammen. Wie soll man so etwas in ein Pay-per-Date-Modell einordnen?


    Ich hatte aber auch schon Arrangements, bei denen das Ganze recht klar ablief: Restaurant, Hotelzimmer, Tschüss.

  • Ich denke, dafür gibt es keine allgemeingültige Regel.

    Ich treffe meine Sugarbabe etwa drei- bis viermal pro Woche. Manchmal gehen wir nur gemeinsam in eine Ausstellung – ganz ohne Sex –, manchmal übernachten wir zusammen. Wie soll man so etwas in ein Pay-per-Date-Modell einordnen?


    Ich hatte aber auch schon Arrangements, bei denen das Ganze recht klar ablief: Restaurant, Hotelzimmer, Tschüss.

    genau das ist das Ding, bei all meinen wirklich langen Beziehungen war es so das man sich meist öfters in der woche getroffen hat und das oft auch ohne sex da ist ppm eine Erleichterung, den klar habe ich ihr dann vorher nicht für jedes treffen was gegeben den ich möchte ja das dass Geld nie im Vordergrund steht und so ist es dann eine rumeierei wann gibt es was wann nicht, da ist ppm schon eine Erleichterung. wenn man sich nur einmal die woche zum vögeln trifft spielt es eigentlich eh keine rolle.

    Ich muss sie leider ändern, den ein Mitleser hier meinte und ich zitiere ihn :

    "alle anderen sind unwürdig" ich denke so viel Selbsterkenntnis ist das wert 8):saint:

  • Ich denke, dafür gibt es keine allgemeingültige Regel.

    Ich treffe meine Sugarbabe etwa drei- bis viermal pro Woche. Manchmal gehen wir nur gemeinsam in eine Ausstellung – ganz ohne Sex –, manchmal übernachten wir zusammen. Wie soll man so etwas in ein Pay-per-Date-Modell einordnen?


    Ich hatte aber auch schon Arrangements, bei denen das Ganze recht klar ablief: Restaurant, Hotelzimmer, Tschüss.

    Ok, drei bis vier Mal pro Woche hatte ich nun auch noch nicht. Das ist für mein Gefühl ja fast schon eine feste Beziehung? Ich habe das Geld bisher auch als eine Art "Schutzgebühr" für beide Seiten gesehen, dass es eben nicht zu einer festen Beziehung kommt. Sehr spannender Einblick von Dir, vielen Dank dafür!

  • genau das ist das Ding, bei all meinen wirklich langen Beziehungen war es so das man sich meist öfters in der woche getroffen hat und das oft auch ohne sex da ist ppm eine Erleichterung, den klar habe ich ihr dann vorher nicht für jedes treffen was gegeben den ich möchte ja das dass Geld nie im Vordergrund steht und so ist es dann eine rumeierei wann gibt es was wann nicht, da ist ppm schon eine Erleichterung. wenn man sich nur einmal die woche zum vögeln trifft spielt es eigentlich eh keine rolle.

    Wow, noch jemand, der sich so oft trifft... Chapeau, das hätte ich nicht vermutet! Bei mir war die Regel eher zwei Mal pro Monat – aber das war auch immer hunderte Kilometer entfernt, deshalb ohnehin nicht anders machbar.

  • Wow, noch jemand, der sich so oft trifft... Chapeau, das hätte ich nicht vermutet! Bei mir war die Regel eher zwei Mal pro Monat – aber das war auch immer hunderte Kilometer entfernt, deshalb ohnehin nicht anders machbar.

    nein das wäre mir deutlich zu wenig, wie soll sich da eine wirkliche nähe aufbauen?

    Ich muss sie leider ändern, den ein Mitleser hier meinte und ich zitiere ihn :

    "alle anderen sind unwürdig" ich denke so viel Selbsterkenntnis ist das wert 8):saint:

  • Ich habe mich irgendwann dafür entschieden, ausschließlich ppd anzubieten. Unabhängig von der Dauer des jeweiligen Zusammenseins ist der Betrag immer identisch. Damit fahren wir beide gut, keiner hat das Gefühl, dadurch übervorteilt zu sein. Monatlich sind es grob zwischen vier und sechs Treffen.

  • nein das wäre mir deutlich zu wenig, wie soll sich da eine wirkliche nähe aufbauen?

    Klar, wirkliche Nähe baut sich nicht auf, wenn man sich selten sieht. Ich denke langsam, dass es sehr unterschiedliche Wünsche und Herangehensweisen gibt. Für mich und die SB war das Geld immer auch eine Klarstellung, dass es eben keine wirkliche Nähe geben soll. Umgekehrt setzt wirkliche Nähe für mich persönlich auch voraus, dass kein Geld fließt. Aber wie gesagt, das stellt sich für jeden natürlich anders dar – da kann es kein richtig oder falsch geben. Danke nochmal, dass Du davon so offen erzählt hast :-)

  • Geld und Nähe schließen sich nicht aus. Genauso, wie großer Altersunterschied und Vertrauen.

    Von deinem Nickname gibt es auch verschiedene Fassungen. Keine davon ist die "richtige" oder "wahre". Ich dachte deswegen hast du ihn gewählt.

    In der Tat, deswegen habe ich ihn gewählt ;-) Und genau deshalb schrieb ich: "Aber wie gesagt, das stellt sich für jeden natürlich anders dar – da kann es kein richtig oder falsch geben."

  • Klar, wirkliche Nähe baut sich nicht auf, wenn man sich selten sieht. Ich denke langsam, dass es sehr unterschiedliche Wünsche und Herangehensweisen gibt. Für mich und die SB war das Geld immer auch eine Klarstellung, dass es eben keine wirkliche Nähe geben soll. Umgekehrt setzt wirkliche Nähe für mich persönlich auch voraus, dass kein Geld fließt. Aber wie gesagt, das stellt sich für jeden natürlich anders dar – da kann es kein richtig oder falsch geben. Danke nochmal, dass Du davon so offen erzählt hast :-)

    ja gute frage da bin ich jetzt hin und her gerissen ob ich dir da zustimme das es kein richtig oder falsch gibt.

    Eigentlich soll es ja eine alternative Beziehungsform sein und eine Beziehung setzt Nähe voraus .

    Die "alternative" ist das es eben nä#he und Beziehung mit Unterstützung gibt.


    Das mit dem Geld als Grenze und eben bewusst keine nähe ist für mich eigentlich die Situation zwischen Freier und Prostituierten

    Ich muss sie leider ändern, den ein Mitleser hier meinte und ich zitiere ihn :

    "alle anderen sind unwürdig" ich denke so viel Selbsterkenntnis ist das wert 8):saint: