Aber Daddy impliziert ebenso, dass die Person Vater sein muss 😉
Daher würde ich diesen Begriff Daddy, um diese Problematiken zu vermeiden nicht so genau verstanden wissen wollen, sondern würde eher für eine bildlichere Bedeutung plädieren.
Da wir im Sugardating oft von Taschengeld reden würde ich den Vergleich zum leiblichen Vater ziehen, der dem Kind Taschengeld gibt. Der Sugardaddy ist dann eben nicht der Vater, der Taschengeld gibt, sondern eine beliebige andere männliche Person.
ne das passt aus meiner Sicht überhaupt nicht, ich zahle außerdem kein TG sondern unterstütze mein SB in allen Bereichen und das schließt das finanzielle unter anderem ein.
Und ich denke auch der Grundgedanke bei "Erfindung" des Sd war der Altersunterschied