Preisforderungen abhängig vom Alter des Babes --> älter = oft teurer?!

  • Hallo zusammen,


    ich habe die Erfahrung gemacht, dass "ältere" Babes oft höhere Preisvorstellungen haben als jüngere.

    Da verlangen Frauen Mitte 30 mehrere Hundert € Pro Treffen oder alternativ mehrere Tausend € pro Monat. Mir ist klar, dass verlangen != bekommen ist.

    Aber woran liegt das? Höheres Anspruchsdenken allgemein in dem Alter? Im Schnitt höherer Lohn der Damen als mit Anfang 20? Oder schlicht und einfach Illusion?


    Meine besten Erlebnisse hatte ich bis jetzt mit Babes von 22 bis 25. Und das mit meist geringeren Forderungen seitens der Babes. Bei gleichzeitig höherem Marktwert (jung, von der Einstellung eher unbeschwert, nicht so großes psychisches bzw physisches Gepäck, knackig...). Sexuell gesehen kann ich jetzt auch nicht behaupten, dass "ältere" Frauen im Schnitt mehr drauf haben. Mehrere Stichproben *höhöhö* :rolleyes: bringen mich zu diese Schlussfolgerung. Zusätzlich teilweise noch forderndes Auftreten. " Weiss was ich wert bin", "Weiss was ich will"... --> Wer geht denn solche Deals ein???


    Wie sind Eure Erfahrungen?

  • MarkMeister

    Hat den Titel des Themas von „Preisvorstellungen abhängig vom Alter des Babes - Älter = oft teurer?!“ zu „Preisforderungen abhängig vom Alter des Babes --> älter = oft teurer?!“ geändert.
  • Es liegt ganz sicher nicht an der Erfahrung oder der sexuellen Aktivität. Da haben manche 23jährige den 35jährigen schon einiges voraus. ;)


    Meiner Meinung nach ist es das Anspruchsdenken und die Illusion, der sich diese Damen hingeben. Sie suchen in jungen Jahren nach dem jungen, attraktiven Prinzen auf dem weißen Pferd. Ein paar Jährchen später muss er nicht mehr Prinz sein, anstelle von einem weißen Pferd reicht ein schönes Auto und jung relativiert sich auch. Eines bleibt aber und steigt. Nämlich das Anspruchsdenken. Deshalb überschätzen sie ihren Wert und verlangen utopische Beträge, in der Hoffnung, nachdem sie den reichen Frosch geküsste haben, sie sich den Prinzen schon irgendwie zurecht formen können.

  • Oder es hängt einfach daran, dass man den Betrag immer am bereits bestehenden verdienst fest macht oder die Rechnungen gegenüber erstellt.
    deshalb sind tatsächlich 18-19 jährige ohne Ausgaben mit weniger zufrieden. Während der Studien zeit hat man oft Vergleiche zu Kolleginnen, die für 100 Euro den ganzen Tag im Café oder der Bar arbeiten müssen und ab 28 kommen die Anschaffungen Rechnungen Urlaube etc. somit steigen die Ansprüche. 🤷🏻‍♂️

  • Genau meine Erfahrungen - 18 bis 26 ist ideal, darüber ist es wegen der Anspruchshaltung schwierig, zumal die Optik dann oft schon leidet. Außerdem haben die Jüngeren oft echte Neugier, echte Lust etc. zu bieten...

  • Interessant finde die Altersangaben. Ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass mit 26, 27 ein Sinneswandel bei den Frauen eintritt.


    Dann ist die Zeit des Rumspielens, Ausprobierens, Erfahrung sammelns, vorbei. Es soll nun finanziell bergauf gehen. Am besten per Ehemann, festen Lebenspartner oder zumindest im Einkommen.


    Man kann es wohl wirklich auf einen Zeitraum von wenigen Jahren eingrenzen.

  • Da überlagern sich zwei Trends: Der eine: Es ist hierzulande völlig üblich, dass das Einkommen mit dem Alter steigt. Berufssportler und Prostituierte vielleicht mal ausgenommen. Und dann wächst die Erfahrung. Halt auch die Erfahrung, was Männer bereit sind zu zahlen. Man lernt "Kolleginnen" kennen, hört Erzählungen von monatlichen Zuwendungen (da mag auch "Anglerlatein" dabei sein, da werden auch Details, welche die Summen relativieren, nicht so deutlich heraus gestellt). Da mag dann auch "was die bekommt, habe ich doch auch verdient, ich bin ja nicht weniger wert" mitschwingen.

  • Bestätigung: älter oft teurer


    Anfang der Woche ein 22 jähriges SB: War mit 250 zufrieden, aber für mich zu distanziert. Vielleicht sollte man sich öfter treffen? Wiederholungsgefahr: weiß noch nicht ...


    Heute: ein 29 jähriges, von sich sehr überzeugtes SB, die 500 haben wollte. 400 sind es geworden. Entsprach nicht meinen Vorstellungen. Schon die 2te, die vor dem Akt nicht geduscht hat, obwohl angeboten. Wäre für Sie aber besser gewesen. Oder für mich. Je nachdem, wie man das sieht/riecht. Keine Wiederholungsgefahr. Sie braucht mich ja auch nicht, denn sie bekommt ja sonst 1-3 TEUR. Immer diese Geschichten ...


    Ob "älter = besser" kann ich bei meinen wenigen SB's noch nicht beurteilen.


    Aber mit einem 26 jährigen SB habe ich regelmäßig viel Spaß. Und sie auch. Ist dann so etwas wie eine (Alters-)Grenzlady :/

  • Dann habt ihr ja ähnliche Erfahrungen gemacht wie ich!


    Ich denke auch, dass der Großteil der "älteren" Frauen, die solche hohen Ansprüche stellen, diese nicht befriedigt bekommen. Oder eben finanziell oder bei Ihrem Gegenüber Abstriche machen müssen, um ein Arrangement zu finden.


    Wie dem auch sei: Die für mich passenderen Damen sind preiswerter.

  • Im Grunde kann ich diese Tendenz bestätigen. Anspruch auf volle Zustimmung besteht allerdings nicht.


    Ein aktuelles Beispiel: eine Frau, 31 als Krankenschwester tätig, war für einen überschaubaren Opulus bereit, sich mit mir zu treffen. Das Geld hat sie in die Lage versetzt, die vom Vermieter angehobene Nebenkostenvorauszahlung der Miete für zwei/drei Monate safe zu haben, ohne woanders etwas abzwacken zu müssen. Das Treffen war nice, sie authentisch. Im Kontrast dazu, das inzwischen nach dem Kennenlernen in die Wüste geschickte unreife Kücken, was Vorstellungen im vierstelligen Bereich pro Treffen oder einen großen vierstelligen Betrag als monatliches Salär zum Besten gab. Das Babe und das Kennenlernen war an Oberflächlichkeit und Belanglosigkeit kaum zu überbieten.


    Die gehobenen preislichen Vorstellungen von „älteren“ Frauen werden also regelmäßig gekontert durch Preisvorstellungen von jungen Hühnern, die in ihrem bisherigen Leben nicht einen Euro selbst erarbeitet und keine vernünftige Relation zu Geld entwickelt haben. Meine Erfahrungen gehen also eher in die Richtung, dass SB, die Geld für sinnvolle Sachen ausgeben, vielleicht auch, um sich irgendwann damit einen lang ersehnten Traum zu erfüllen, eine vernünftigere Einstellung zu Preisen haben, als unreife SB, die Geld für bedeutungslosen Schnickschnack ausgeben und meinen, das Geld fällt von den Bäumen.

  • denke Frauen im Mittleren Alter haben ggf. auch höhere Kosten zu decken, wenn für eine junge Frau 400€ noch verdammt viel Geld ist, dann ist das für eine alleinerziehende Mama vielleicht nicht mehr so viel. Im jungen Alter verdient man ja auch noch selbst nicht so viel, aber um so länger man einem Beruf nachgeht, desto mehr verdient man darin ja auch, was hier eben doch mit Erfahrung begründet wird

  • Grundsätzlich Zustimmung. Wobei es gerade die junge alleinerziehende Mutter ist, die oftmals eine vernüftige(re) Einstellung zu Geld hat und weiß, wie schwer es ist, das nötige Kleingeld für so manchen „Luxus“ im Leben aufzubringen. Meine Erfahrungen - auch außerhalb von MSD - gehen dahin, dass sie die kleinen Dinge oftmals mehr zu schätzen wissen, als so manch junges „Huhn“. Eine realistische und gesunde Einstellung zu Geld ist mehr eine Frage des Charakters als des Alters.


    Ich werde gerade von einem SB „umworben“, Anfang 30, die endlich ein Kennenlernentreffen (ohne Bezahlung) haben will. Allerdings hat sie ziemlich schnell deutlich gemacht, dass das Treffen nach dem gemeinsamen Essen bei gegenseitiger Sympathie gerne mit „Dessert“ im Hotel fortgesetzt werden kann. Mein Einwand, dass ich die Idee zwar verlockend finde, aber jetzt zu Bauma-Zeiten in München nur ungern 800 EUR für ein Hotelzimmer ausgebe (plus Opulus für‘s eventuelle Schäferstündchen), hat sie völlig entgeistert zur Kenntnis genommen - gerade noch so, dass ich mir nicht den Titel „Sparfuchs“ eingehandelt habe. Das wäre mir bei der alleinerziehenden Mutter im gleichem „Alter“ vermutlich nicht passiert; die würde es vermutlich dumm finden, Geld so zum Fenster rauszuwerfen. Eigentlich schade, denn der Kontakt zu dem SB war ansonsten recht gut und vielversprechend und hat darauf hingedeutet, dass sie was längerfristiges sucht, was nicht nur auf die körperliche Ebene beschränkt ist. Aber die „Hotelgeschichte“ lässt da für eine etwaige gemeinsame „Zukunft“ die Alarmglocken angehen, was ihre Erwartungshaltung betrifft. Ohnehin ein Phänomen, dass viele der SB die „Nebenkosten“ für die gemeinsamen Zeiten nicht auf dem Schirm haben; denn mit dem TG ist es nur in den seltensten Fällen getan.

  • Bin da bei Michael. Ich finde eine Frau viel attraktiver, die den Wert des Geldes zu schätzen weiß. Und junge Frauen, welche dann viele Männer haben, heben dann oftmals ab und kommen auf die schiefe Bahn und dann sind sie Mitte 30, keinen Mann, das Geld ist ausgegeben.


    Auf der anderen Seite muss man sagen, ältere Frauen können nicht unbedingt mehr fordern. Eine Frau hat den größten Sexappeal mit Mitte bis Ende 20. Man hat sexuell was erlebt, weiß was Männer und man selber will, der Körper ist in einer bomben Form. Danach baut er ab, die Nachfrage der Männer wird naturgemäß geringer. Dementsprechend hat man nicht mehr die Auswahl wie eine 20 jährige. Angebot und Nachfrage...

  • Sexappeal liegt immer auch im Auge des Betrachters.

    Ich date größtenteils attraktive 35+, sind herrlich unkompliziert und lassen sexuell keine Wünsche offen (meist devot, bi).

    Sind allerdings etwas anhänglicher, was bei gegenseitiger Sympathie super ist, aber sonst zur Belastung wird.

    Finanzielle Erwartungen unterscheiden sich nicht von den jüngeren Frauen und wenn eine doch mal zu hohe hat, verabschiede ich mich.