Die Zeche geprellt

  • totaler Blödsinn was hier geschrieben wird, inkl. das was Admin hier schreibt, weil es gibt keine Hobbyprostitution:

    Vielen Dank für deine juristische Einordnung, auch wenn Wikipedia als Quelle nicht immer der Weisheit letzter Schluss sein muss....


    Was das allerdings mit meiner persönlichen Meinung zu tun hat , die zudem auch keinesfalls der Rechtslage widerspricht, und warum meine Meinung "totaler Blödsinn" sein soll, erschließt sich mir nicht. Vielleicht magst du das noch erklären. Trotz Jurastudium (das natürlich kein Wikipedia-Studium ersetzen kann 😉) bilde ich mich gern stetig weiter, zumal mein Schwerpunkt nicht im ProstSchG liegt. Ansonsten bitte ich dich, den Befriff "totaler Blödsinn" zu überdenken.

  • Aus solchen Gründen- die Zeche prellen - ist ein vorheriges unverbindliches Kennenlernen immer wichtig.


    Ich denke, da lernt man den oder die Gegenüber schon recht gut kennen und kann dann diese opder diesen gut einschätzen.


    Dumm nur, dass immer mehr SBs für dieses Kennenlern-Date schon Geld haben wollen, denn so fallen schon viele potentiell seriöse SDs durchs Raster.

  • 1) Um gegen den Herren eine Forderung zu erheben, müssen dir seine Personalien bekannt sein. Der Betreiber einer Website (über die ihr euch kennen gelernt habt) kann gerichtlich unter Androhung nicht unerheblicher Bußgelder zur Herausgabe der Personalien gezwungen werden. Da zu wäre es sehr vorteilhaft, wenn der Sitz der Site in Deutschland ist. Eine Site im Ausland würde ich persönlich nicht dazu zwingen wollen. Das ist grundsätzlich möglich, aber oft extrem schwierig und nicht selten erfolglos.

    2) Es muss ein Rechtsanspruch bestehen. Ihr müsst einen Vertrag geschlossen. Für ein Treffen (Begleitdienstleistung) wurde eine konkrete Summe vereinbart. „In Aussicht gestellt“ reicht nicht. Dabei ist es unerheblich, ob der Vertrag schriftlich (Chat) oder mündlich (Telefon, beim Treffen) geschlossen wurde.

    3) Kollateralschaden beachten. Ein Treffen gegen Geld ist keine Prostitution. Wenn aber im chat, schon über sexuelle Dienstleistungen gesprochen wurde, könnte es den Geruch der Prostitution bekommen. Hier den chat lesen, wie ihn ein Richter lesen würde.

    4) Beweisbarkeit. Im Zivilrecht (anders als im Strafrecht), genügt eine Aussage allein nicht. Es wäre schon gut, wenn die vereinbarte Summe belegbar wäre. Chat, Zeugen…


    Manchmal geht es gar nicht um die Summe, sondern man will sich nicht alles bieten lassen.


    Gut wäre es eine Rechtsschutzversicherung zu haben. Hier kann vorab von einem Anwalt der Versicherung geprüft werden, ob es Aussicht auf Erfolg hat, ob eventuell Kollateralschäden eintreten können.


    Wenn du keine Rechtsschutzversicherung hast, trägst du das alleinige Kostenrisiko. Kann beispielsweise die Klage nicht zugestellt werden, wird die Gebühr von deinem Anwalt trotzdem fällig.


    Ich klage so etwas alleine durch, weil ich so etwas schon oft gemacht habe. Für einen Laien ist es ohne Anwalt fast unmöglich.


    Ob du dir einen Anwalt nimmst oder nicht, musst du wissen. Ich würde es auf jeden Fall zum Anlass nehmen mir eine Rechtsschutzversicherung zu nehmen. Falls noch nicht vorhanden. Advocard kann ich empfehlen. Es gibt auch richtig schlechte Rechtschutzversicherungen. Die sind dafür billiger.


    Recht bekommt man nicht geschenkt, man muss es sich leisten können.

  • Könnt ihr euch noch erinnern, als plötzlich dieses Anzahlungs-Elend in den Profilen und Chats auftauchte? Zu beginn war das tatsächlich der Versuch, sich vor den Männern zu schützen, die die Zeche prellen. Das sind nämlich auch immer mehr geworden. Erst später haben die Scamerinnen daraus ein Geschäftsmodell gemacht.
    Ich habe zahlreiche Geschichten aus meinem persönlichen Umfeld gehört, wo vor allem unerfahrene Frauen plötzlich ohne Kohle da standen. Und damit meine ich die Art von Dates, wo man sich in der Regel zu einem ONS trifft, also nicht das klassische Sugardating.
    Der Extremste Fall war, 1.200 Euro für ein Wochenende versprochen. Sie hatte fast 6 Stunden Anreise, verbrachte dann das WE in seiner Villa, durfte abwechselnd putzen und vögeln. Am Bahnhof hat er ihr 40 Euro hingeschmissen und sie aus dem Auto geworfen. Diese Geschichte ist so passiert.
    Deswegen rate ich den Mädels bei Einmaligen Geschichten auch zu klarer Kommunikation, Geld spätestens im Zimmer, bevor es los geht. Ansonsten einfach wieder gehen.

  • Wieso hast Du Zweifel daran. :)

    // Das passiert mir ständig, dass junge Girls total heiß auf mich sind. Ich kann Dir gerne mal die Bitt-Briefe zeigen :) /Ironie Off

    Du diese Diskussion was sugardating und was Escort ist und was im reallife passiert oder nicht ist ja sinnlos wie wir schon etliche male besprochen haben. Jeder hat da seine eigene Definition und das ist auch gut so, denn das was es für einen selber ist, ist der entscheidende Punkt. Ich glaube vielen auch hier im Forum fehlt einfach wie ja schon von 1-2 SB angesprochen die Empathie und für diejenigen wäre es besser sie bleiben beim Escort Service .

    Ich muss sie leider ändern, den ein Mitleser hier meinte und ich zitiere ihn :

    "alle anderen sind unwürdig" ich denke so viel Selbsterkenntnis ist das wert 8):saint:

  • Du diese Diskussion was sugardating und was Escort ist und was im reallife passiert oder nicht ist ja sinnlos wie wir schon etliche male besprochen haben. Jeder hat da seine eigene Definition und das ist auch gut so, denn das was es für einen selber ist, ist der entscheidende Punkt. Ich glaube vielen auch hier im Forum fehlt einfach wie ja schon von 1-2 SB angesprochen die Empathie und für diejenigen wäre es besser sie bleiben beim Escort Service .

    Genau, es fehlt die Empathie :D. Ich glaube vielen hier fehlt die realistische Selbsteinschätzung ihrer Attraktivität :D.

  • Das ist eine schwer zu lösende Situation. Gerade bei einem ersten Treffen ist es für beide Seiten schwer einzuschätzen inwiefern man dem anderen vertrauen kann.

    Eine Lösung wäre es, wenn er dir das Geld vorher überreicht. Aber das setzt natürlich entsprechendes Vertrauen des SD voraus, der sich ja selber nicht sicher sein kann, ob er betrogen wird.

    Im Grunde kann man die "Situation" schon lösen, mit einer objektiven Risikobetrachtung:

    • Wenn Sie abhaut,, hat Er bares Geld verloren.
    • Wenn Er abhaut, hat Sie Zeit aufgewendet bzw. (wenn es dazu kam) Sex gehabt.

    Das ist ein Unterschied. Der Unterschied ist in etwa derselbe wie der zwischen der Nichtzahlung eines Lieferanten und eines Dienstleisters: Der erste bekommt kein Geld und hat zusätzlich seine Ware eingesetzt, der zweite bekommt "nur" kein Geld. Letzterer hat objektiv das geringere Risiko.


    Hier ist es genau so: Das Babe hat das objektiv geringere Risiko, deswegen ist es objektiv besser, das höhere Risiko durch eine Geldübergabe am Ende abzusichern. Wenn es schief geht, hat das Babe davon freilich nichts, und es macht es subjektiv natürlich auch nicht besser.

  • Im Grunde kann man die "Situation" schon lösen, mit einer objektiven Risikobetrachtung:

    • Wenn Sie abhaut,, hat Er bares Geld verloren.
    • Wenn Er abhaut, hat Sie Zeit aufgewendet bzw. (wenn es dazu kam) Sex gehabt.

    Das ist ein Unterschied. Der Unterschied ist in etwa derselbe wie der zwischen der Nichtzahlung eines Lieferanten und eines Dienstleisters: Der erste bekommt kein Geld und hat zusätzlich seine Ware eingesetzt, der zweite bekommt "nur" kein Geld. Letzterer hat objektiv das geringere Risiko.


    Hier ist es genau so: Das Babe hat das objektiv geringere Risiko, deswegen ist es objektiv besser, das höhere Risiko durch eine Geldübergabe am Ende abzusichern. Wenn es schief geht, hat das Babe davon freilich nichts, und es macht es subjektiv natürlich auch nicht besser.

    Hmmm, interessanter Ansatz, aber da klingt so ein bisschen die Prämisse mit das SB hat ja nur Zeit verloren sonst nichts. Das würde ich folglich so nicht unterschreiben.

    Materiell betrachtet würde ich dir noch zustimmen. Das SB kann "nur" die Kosten durch Anreise, Make-up und dergleichen verlieren. Wird der SD geprellt, dann verliert er daher in der Regel deutlich mehr Geld.


    Aber allumfassend betrachtet würde ich sagen das Risiko ist auf beiden Seiten gleich. Schließlich hat das SB ihre Zeit aufgewendet und um beim Beispiel zu bleiben) eine Dienstleistung erbracht. Das ist nicht weniger riskant als vorher zu bezahlen und nichts zu bekommen.


    Man könnte sogar sagen der SD hat in der Hinsicht ein geringeres Risiko. Das SB hat schon Zeit und die Dienstleistung aufgewendet und nichts bekommen. Im umgekehrten Fall hat der SD "nur" das Geld für die Dienstleistung verloren, aber die dafür veranschlagte Dienstleistung nicht erhalten.


    Über die Details kann man auf jeden Fall trefflich diskutieren.

    Aber ich würde hier definitiv festhalten, dass man nicht einfach so sagen kann eine Seite hat ein objektiv klar feststellbar geringeres Risiko

  • Also da bin ich schon bei den Babes muss ich sagen. Und zwar wegen des Altersunterschiedes.
    Danach wird es differenzierter, je nachdem, was die eigentliche Motivation ist.
    - Sie will Geld

    - Sie will Spaß mit Benefit

    - Sie hat einen Daddy Kink und lebt sich aus

    - Sie ist neugierig und will sich einfach ausprobieren

    - ...

    Wir wollen doch, wenn wir ehrlich sind einfach nur Spaß. Und wir sollten Gentlemen genug sein, auf das Sicherheitsbedürfnis der Mädels einzugehen.
    Ich komme nicht auf die Idee, das mit einer Lieferantenverbindung zu vergleichen. Wir sind die mit der Kohle und sitzen - auch wenn wir auf die Gunst der Mädels angewiesen sind - am längeren Hebel.
    Es ist für mich eher ein Spiel, bei dem ich auch mal verlieren kann. Wegen No-Shows, einem miesen Daten, Vorspielen falscher Tatsachen oder sonst was. Aber ich kann auch gewinnen und mit Mädels im Bett landen, die ich mir nie erträumt hätte, als ich im "richtigen" Alter war. Und natürlich auch die schönen Momente, über die Bettkante hinaus.
    Deswegen. Ich lege das Geld bei einmaligen Geschichten im Hotelzimmer in einer hübschen Verpackung auf den Nachttisch und falls wir im Hotel landen, kann sie sich das gleich einstecken oder später.

  • Im Grunde kann man die "Situation" schon lösen, mit einer objektiven Risikobetrachtung:

    • Wenn Sie abhaut,, hat Er bares Geld verloren.
    • Wenn Er abhaut, hat Sie Zeit aufgewendet bzw. (wenn es dazu kam) Sex gehabt.

    Das ist ein Unterschied. Der Unterschied ist in etwa derselbe wie der zwischen der Nichtzahlung eines Lieferanten und eines Dienstleisters: Der erste bekommt kein Geld und hat zusätzlich seine Ware eingesetzt, der zweite bekommt "nur" kein Geld. Letzterer hat objektiv das geringere Risiko.


    Hier ist es genau so: Das Babe hat das objektiv geringere Risiko, deswegen ist es objektiv besser, das höhere Risiko durch eine Geldübergabe am Ende abzusichern. Wenn es schief geht, hat das Babe davon freilich nichts, und es macht es subjektiv natürlich auch nicht besser.

    Das sehe ich aber etwas anders.


    Deine Betrachtung geht im Endeffekt davon aus, dass das SB keinen Schaden erleidet, wenn Sie für die erbrachte Dienstleistung nicht bezahlt wird, weil sie ja "bloß" Zeit aufgewendet hat und Sex hatte. Zum Glück hast du nicht noch dazu geschrieben Sex haben durfte.


    Wenn das SB vom SD nicht die versprochene Zahlung erhält, hat sich der SD in betrügerischer Absicht eine Dienstleistung erschlichen, was man eventuell sogar als Eingehungsbetrug einstufen könnte, was auf alle Fälle strafbar ist. Zumindest kann vermutet werden, dass bei einer Nichtzahlung der Körper des SB gegen ihren Willen benutzt wurde - ob das eine sexuelle Nötigung oder gar Vergewaltigung ist weiß ich nicht und können im Endeffekt nur Richter entscheiden.


    Wenn das SB abhaut mit dem Geld ist das ein Diebstahl, was selbstverständlich auch nicht rechtens ist, meines Erachtens aber deutlich weniger schlimm ist, als das betrügerische Erschleichen einer sexuellen Handlung und somit Mißbrauch am Körper des SB

  • Ich habe das so verstanden, dass -Sex- nicht enthalten war. Es drehte sich um ein estes Treffen und eine Einladung zum Essen. Mehr nicht.


    Sobald Sex included ist, bin ich auf Deiner Seite.
    Unsauber ist es auf alle Fälle. Wenn man etwas fest zusagt, dann muss man es auch einhalten.


    Gibt leider auch Leute die den Standpunkt vertreten " Was schert mich mein Geschwätz von gestern " aber die sollte man meiden.

  • Wenn das SB vom SD nicht die versprochene Zahlung erhält, hat sich der SD in betrügerischer Absicht eine Dienstleistung erschlichen, was man eventuell sogar als Eingehungsbetrug einstufen könnte, was auf alle Fälle strafbar ist.

    Was hat denn die Strafbarkeit mit der Risikobewertung zu tun? Das ist wirr.


    Die Menschheit beschäftigt sich seit einigen Jahrhunderten mit der Bewertung von Risiken. Wenn das nicht Deinem intuitiven Bauchgefühl entspricht, tut mir das sehr leid.


    Ich kann es auch nochmal aus einer anderen Perspektive einfacher darstellen:

    • Wenn das Babe bei Vorkasse abhaut, hat der Daddy keine Gegenleistung und weniger Vermögen (Geld weg) als vorher.
    • Wenn der Daddy die Zeche prellt, hat das Babe keine Gegenleistung, aber noch genauso viel Vermögen wie vorher.

    Wenn man so will, ist es für den Daddy doppelt ärgerlich, für das Babe nur einfach.


    Und nochmal: Das ist eine objektive Risikobewertung. In der konkreten Situation hat das Babe, dem der Daddy abhaut, natürlich gar nichts davon, dass es umgekehrt für den Daddy schlimmer gewesen wäre. Die Betrachtung ergibt aber Sinn, wenn man analysieren will, ob Vereinbarungen (oder Marktgepflogenheiten) den objektivierten Interessen der Parteien entsprechen. Und das tut eben hinterher bezahlen eher als Vorkasse.

  • Ich denke ich weiß was du meinst und hast damit aus meiner Sicht auch recht, So unsaubere Methoden gehen aber natürlich gar nicht, klar auch wenn man mir das wieder vorwerfen wird, das ein oder andere Sb provoziert solche Sachen halt auch. Aber es sollte für jemand zivilisierten selbstverständlich sein das was er verspricht zu halten.

    Ich hatte vor längerem so einen Fall, es sollte ein kennenlernen geben und dann wenn es passt sucht man sich was, es passte für mich nicht und ich zahlte die Rechnung und gab ihr noch 20 euro als Bonus. Das regte sie sich auf, was das soll und sie hätte sich extra rasiert^^ gut das hatte ich auch aber was soll ich da heulen8o.

    Da hab ich ihr noch 50 euro drauf gelegt und so ging sie mit vollem Magen und 70 euro heim, da das Treffen bei ihr ums eck stattfand war der aufwand gering. Ich habe das getan obwohl es anders vereinbart war aber ich war auch froh sie los zu sein, die war dumm wie Brot=O

    Ich muss sie leider ändern, den ein Mitleser hier meinte und ich zitiere ihn :

    "alle anderen sind unwürdig" ich denke so viel Selbsterkenntnis ist das wert 8):saint:

  • Gut man kann es jetzt auch übertreiben, Dienstleistung kann schonmal nicht sein, da es keine gab, die hätte es nur geben können wenn sie ein Escort gewesen wäre und als solches auch angemeldet.


    Und auch den rest kann ich nicht wirklich ernst nehmen, wenn betrogen wird hat immer der Sd wie auch schon vorhin vom Kollegen geschrieben den größeren Schaden. Für sie war es dann halt eine gratis Nummer kommt vor besser selektieren und erst kennenlernen dann passt es meist!

    Ich muss sie leider ändern, den ein Mitleser hier meinte und ich zitiere ihn :

    "alle anderen sind unwürdig" ich denke so viel Selbsterkenntnis ist das wert 8):saint:

  • Und natürlich ist wieder die Frau schuld. Naiv, wie sie ist.


    Das kann bei JEDEM Preis passieren.


    Sugar Dating ist Paysex.

    Sugar Dating ist kein Paysex!


    Offensichtlich hattest du nie eine Sugar-Daddy-Beziehung zur einer jungen Frau die du als väterlicher Freund und Mentor umsorgt und betreut hast...


    ...und weil sie nicht deine echte Tochter ist, kümmert sie sich gerne auch um deine und ihre gemeinsamen sexuellen Bedürfnisse, auch damit es keine andere tut.

  • Aus solchen Gründen- die Zeche prellen - ist ein vorheriges unverbindliches Kennenlernen immer wichtig.


    Ich denke, da lernt man den oder die Gegenüber schon recht gut kennen und kann dann diese opder diesen gut einschätzen.


    Dumm nur, dass immer mehr SBs für dieses Kennenlern-Date schon Geld haben wollen, denn so fallen schon viele potentiell seriöse SDs durchs Raster.

    man kann bei einem echten SB keine Zeche prellen, dazu müsste sie angemeldete Prostituierte sein oder Escort, ein SB wird beschenkt oder eben nicht.


    Kannst von einem Gast der zu deinem Geburtstag kommt auch nicht zwingen ein Geschenk erwarten, wäre höfflich er hat eins dabei, gerade dann wenn er erneut wieder eingeladen werden will, aber er schuldet es dir nicht!

  • Inwiefern?


    Habe ich hier den Begriff "Hobbyprostitution" verwendet?

    "versteht man sich eher als Prostituierte" hast du geschrieben...


    man kann sich nicht als Prostituierte verstehen, entweder ist sie es laut der gesetzlichen Regelungen die es dazu eindeutig gibt oder sie ist ein junges Mädchen was Kontakt zu ein oder zwei älteren Herren pflegt, eine persönliche Verbindung aufbaut die weit über Paysex hinausgeht und sich von diesen als Mentor und Daddy fördern und auch finanziell beschenken lässt.

  • Prüfung?

    § 10 Gesundheitliche Beratung


    Personen, die eine Tätigkeit als Prostituierte oder als Prostituierter ausüben wollen, müssen vor der erstmaligen Anmeldung der Tätigkeit eine gesundheitliche Beratung wahrnehmen. Die gesundheitliche Beratung erfolgt bei der am Ort der Anmeldung für die Durchführung der gesundheitlichen Beratung nach Absatz 1 zuständigen Behörde. Nach der Anmeldung der Tätigkeit haben Prostituierte ab 21 Jahren die gesundheitliche Beratung mindestens alle zwölf Monate wahrzunehmen. Prostituierte unter 21 Jahren haben die gesundheitliche Beratung mindestens alle sechs Monate wahrzunehmen.


    Die oder der Prostituierte hat bei der Ausübung der Tätigkeit die Bescheinigung über die gesundheitliche Beratung mitzuführen.