Alles anzeigenSehr amüsante Diskussion zu der ich gerne meine Vermutung beitragen wollte.
Während Corona war tatsächlich die sonst zu Tinder greifende Studentin hier unterwegs. Lustvoll und an den gewissen Extras interessiert was gute Gespräche, Mentoring und derartige Dinge anging.
Sören-Malte saß derweil angstgelähmt mit seiner Maske im Keller und hat gebetet, dass ihn Corona verschonen möge.
BWL-Marie geht inzwischen wieder in ihre gewohnten Hotspots und lässt sich von Justus anbaggern und verwöhnen.
Diese Gruppe von Mädels war auf MSD als Freizeitvertreib mit dem gewissen Extra.
Die rastabezopfte, unrasierte, finanziell am unteren Limit lebende Gender- oder Laberstudentin, ist sexuell eher frustiert, weiß nicht ob sie männlich, weiblich oder Eichhörnchen ist, fällt auch aus der Reihe der möglichen SBs.
Bleiben also noch die Damen die in Ausbildung sind, aus eher schlechtem Elternhaus stammen oder in den eher unteren Lohngruppen arbeiten (müssen) und entweder so zu ihrem Lebensunterhalt beitragen oder sich von Zeit zu Zeit etwas Luxus gönnen wollen.
Außerdem find eich ganz grundsätzlich die Annahme, dass die gebildete Studentin sich hingebungsvoll an den weltgewandten Mentor schmiegt nicht unbedingt zutreffend. Gerade die Gebildeten unter den SBs sind doch von klein auf gewohnt, selbstständig zu entscheiden. Bei gutem Elternhaus und entsprechendem Freundeskreis, der richtigen Schule wurden die Kontakte die ihr hier als Bonus bieten wollt, doch eh längst in die Wiege gelegt worden.
Wenn sich solch ein Juwel dann auf MSD bewegt, dann doch höchstens um einen Kink auszuleben oder sich eine Bestätigung zu holen beim Testen ihres Markwertes.
Mega, danke Dir! Schließe mich vollständig an!