Wie oft ist das Thema ja vom eigentlichen Anlass abgedriftet zu etwas Grundsätzlicherem. Das darf man dann auch durchaus weiter diskutieren.
Sex beim ersten Date? Nein! Aber ein Blowjob wäre okay... 😂
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Den empfinde ich, wie normalen Vaginalverkehr als außerordentlich intim.
Es bedarf Hingabe des eigenen Körpers, einem Mann alles von sich zu zeigen und berühren zu lassen.
Sobald ich nackt bin und alles von mir zur Verfügung stelle, hat mein Gegenüber eine besondere Position in meinem Leben.
Ich selber würde einem Mann außerhalb dieser Position nun auch keinen Oralverkehr (aktiv) schenken 😜, aber dieser fühlt sich für mich auch nicht an, als würde ich etwas -von mir- geben.
Die Frage wäre dann eher - warum sollte eine Frau einem Mann -wie die Wohlfahrt- eine Runde Befriedigung schenken, wenn er keinerlei Rolle in ihrem Leben spielt. Diese Frage kann ich nicht beantworten. 🤷🏻♀️
Beim Mann dürfte es da wenig Unterschied geben? Er steckt ja in beiden Fällen seinen Schniepie wo rein....
Aber wenn er (angezogen und ohne "selbst" sexuell aktiv zu sein) eine Frau oral befriedigt - fühlt sich das für dich genauso an wie Sex?
Gibt es das überhaupt, dass Männer angezogen und vollkommen uninteressiert an Weiteren Sexuellem eine Frau oral befriedigen?
Also das ein Blowjob oder Cunnilingus vom Grad der Intimität komplett unterschiedlich sind unterschreibe ich direkt.
Sonst hatte ich tatsächlich auch mit einem 62 Jährigen ein Kennenlernen Date der nehrhaps geäußert hatte wie er keinerlei Interesse an penetrativen Sex hat. Laut eigner Aussage hat er sich schon genug ausgelebt (und an der Potenz scheitert es angeblich auch nicht. Nqchdem ich ihn stichelnd gefragt habe ob wir dann nach Polen für ein paar Viagra fahren sollen). Ihn fasziniert jediglich der weibliche Orgasmus und vom geben mit Zunge, Finger und Toys hat er wohl mehr.
Genauso war tatsächlich auch mein Exfreund drauf und mein aktueller Partner hat manchmal auch leichte Tendenzen dahin. In der BSDM Szene nennt man das auch "pleasure Dom" und ist gar nicht so super selten.
Dennoch würde ich sagen es kommt häufiger vor dss Frau eher bereit fürs blasen ist als geleckt zu werden. Da ist jedenfalls auch bei mir die Hemmschwelle tendenziell niedriger, auch wenn man es mit penetrativen Sex vergleichen würde.
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Ich finde die unterschiedlichen Sichtweisen interessant, besonders die Frage, ob Oralsex weniger intim ist als Geschlechtsverkehr.
Für mich persönlich ist auch Oralsex eine sehr intime sexuelle Sache. Deshalb kann ich diese Unterscheidung nicht so ganz nachvollziehen. Aber klar empfindet jeder Mensch Intimität anders.
Allerdings habe ich euch ein weiteres Details dieser Geschichte bisher vorenthalten. 😁
Die junge Dame hatte ja zu Beginn des Dates ausdrücklich erklärt, dass Sex beim ersten Treffen für sie nicht infrage käme. Später bot sie mir dann Oralsex im Auto an, gewissermaßen als Dankeschön für den schönen Abend.
Und jetzt kommt die eigentliche Pointe von dem Abend: Wenig später, im Auto, schlug sie sogar vor, gemeinsam ins Hotel zu gehen, weil sie Geschlechtsverkehr im Auto nicht mag. 😂
Aus ihrem anfänglichen "Sex beim ersten Date? Auf keinen Fall!" wurde also im Laufe weniger Stunden erst ein Angebot für Oralsex (umsonst, natürlich) und schließlich sogar die Idee, gemeinsam ins Hotel zu gehen.
Ich habe nur innerlich den Kopf geschüttelt...
Klar darf man seine Meinung im Laufe eines Dates ändern. Vielleicht hat sie sich einfach wohlgefühlt und sie hat ihre ursprünglichen Vorsätze über Bord geworfen.
Aber gerade diese unerwarteten Wendungen fand ich so amüsant.
Es bleibt also die interessante Frage: Wo beginnt eigentlich Intimität? Und weshalb wird eine sexuelle Handlung manchmal als weniger intim empfunden als eine andere?
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Weil ein Mann, dem ich "nur einen blasen" würde (alle angezogen, ohne weiteres vorher oder nachher), mich nicht sieht, fühlt, riecht und schmeckt.
Somit ist es für mich deutlich(!) weniger intim als wenn man intensives Petting, Lecken, Vaginalverkehr, Knutschen etc.
Einfach weil er meinem Körper nicht näher kommt als jeder Hamburger ( weniger nah sogar 😅).
Nähe und Intimität sind mehr als Orgasmen und können sogar ganz ohne auskommen.
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Ich finde die unterschiedlichen Sichtweisen interessant, besonders die Frage, ob Oralsex weniger intim ist als Geschlechtsverkehr.
Für mich persönlich ist auch Oralsex eine sehr intime sexuelle Sache. Deshalb kann ich diese Unterscheidung nicht so ganz nachvollziehen. Aber klar empfindet jeder Mensch Intimität anders.
Allerdings habe ich euch ein weiteres Details dieser Geschichte bisher vorenthalten. 😁
Die junge Dame hatte ja zu Beginn des Dates ausdrücklich erklärt, dass Sex beim ersten Treffen für sie nicht infrage käme. Später bot sie mir dann Oralsex im Auto an, gewissermaßen als Dankeschön für den schönen Abend.
Und jetzt kommt die eigentliche Pointe von dem Abend: Wenig später, im Auto, schlug sie sogar vor, gemeinsam ins Hotel zu gehen, weil sie Geschlechtsverkehr im Auto nicht mag. 😂
Aus ihrem anfänglichen "Sex beim ersten Date? Auf keinen Fall!" wurde also im Laufe weniger Stunden erst ein Angebot für Oralsex (umsonst, natürlich) und schließlich sogar die Idee, gemeinsam ins Hotel zu gehen.
Ich habe nur innerlich den Kopf geschüttelt...
Klar darf man seine Meinung im Laufe eines Dates ändern. Vielleicht hat sie sich einfach wohlgefühlt und sie hat ihre ursprünglichen Vorsätze über Bord geworfen.
Aber gerade diese unerwarteten Wendungen fand ich so amüsant.
Es bleibt also die interessante Frage: Wo beginnt eigentlich Intimität? Und weshalb wird eine sexuelle Handlung manchmal als weniger intim empfunden als eine andere?
Naja, das Auto war für sie vermutlich das zweite Date

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...danach ab ins Hotel fahren. Das ist das dritte Date
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😂 Genau mein Humor.
Jetzt verstehe ich endlich ihre Logik!
Das Kaffee war das erste Date, das Auto das zweite und das Hotel wäre dann das dritte gewesen.
Somit hätte sie ihren Grundsatz "Kein Sex beim ersten Date" konsequent eingehalten. 😂
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Ich habe nur innerlich den Kopf geschüttelt...
Klar darf man seine Meinung im Laufe eines Dates ändern. Vielleicht hat sie sich einfach wohlgefühlt und sie hat ihre ursprünglichen Vorsätze über Bord geworfen.
Aber gerade diese unerwarteten Wendungen fand ich so amüsant.
Es bleibt also die interessante Frage: Wo beginnt eigentlich Intimität? Und weshalb wird eine sexuelle Handlung manchmal als weniger intim empfunden als eine andere?
Als ob hier noch keiner der Herren von Anfang an gesagt hätte beim ersten Date wäre Sex ausgeschlossen und es kam dann trotzdem dazu, einfach weil es sich ergeben hat.
Ich bin jedenfalls der Meinung das hier schon zwei, drei Mal gelesen haben. Also finde ich es etwas seltsam wie du jetzt den ersten Metaphorischen Stein wirfst : )
Und Schluffi hat es doch schon perfekt auf den Punkt gebracht. Eine Praktik wo beide angezogen sind und gewisse Körperteile gelutscht werden ist doch nochmal was anders als wenn man als Dame unten Blank zieht. Während der Gegenüber qausi mit Zunge, Finger oder Glied in sie eindringen kann. Das ist ein Welten Unterschied.
"wo beginnt Intimität?"
Ist hingegen eine reine Ansichtssache.
Also für den 62 jährigen Herren aus meinen Beispiel war es schon war es bei dem Kennenlern Date was sehr besonderes als er meine Hand, Arm und irgendwann den Oberschenkel (gehüllt in einer Thermostrumpfhose) anfassen durfte. Während ich da vollkommen gleichgültig eingestellt war.
Einen Kuss gab es nicht, aber alleine schon sowas kann auch sehr intim sein (da habe ich mich auch mit einigen Männern unterhalten für die z.B. ein MMF vollkommen okay ist, solange ihre Freundin den anderen nicht küsst [und/oder bläst]. Auch eine.. interessante Grenze).
Ein wirkliches Muster beim Thema "Intimität" gibt es deswegen nicht und es muss jeder für sich selbst entscheiden.
Dennoch würde ich mich aus dem Fenster lehnen und behaupten ein Blowjob ist die Sex Praktik die vergleichsweise weniger Intim für die meisten Frauen ist ^ ^
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Als ob hier noch keiner der Herren von Anfang an gesagt hätte beim ersten Date wäre Sex ausgeschlossen und es kam dann trotzdem dazu, einfach weil es sich ergeben hat.
Ich bin jedenfalls der Meinung das hier schon zwei, drei Mal gelesen haben. Also finde ich es etwas seltsam wie du jetzt den ersten Metaphorischen Stein wirfst : )
Und Schluffi hat es doch schon perfekt auf den Punkt gebracht. Eine Praktik wo beide angezogen sind und gewisse Körperteile gelutscht werden ist doch nochmal was anders als wenn man als Dame unten Blank zieht. Während der Gegenüber qausi mit Zunge, Finger oder Glied in sie eindringen kann. Das ist ein Welten Unterschied.
"wo beginnt Intimität?"
Ist hingegen eine reine Ansichtssache.
Also für den 62 jährigen Herren aus meinen Beispiel war es schon war es bei dem Kennenlern Date was sehr besonderes als er meine Hand, Arm und irgendwann den Oberschenkel (gehüllt in einer Thermostrumpfhose) anfassen durfte. Während ich da vollkommen gleichgültig eingestellt war.
Einen Kuss gab es nicht, aber alleine schon sowas kann auch sehr intim sein (da habe ich mich auch mit einigen Männern unterhalten für die z.B. ein MMF vollkommen okay ist, solange ihre Freundin den anderen nicht küsst [und/oder bläst]. Auch eine.. interessante Grenze).
Ein wirkliches Muster beim Thema "Intimität" gibt es deswegen nicht und es muss jeder für sich selbst entscheiden.
Dennoch würde ich mich aus dem Fenster lehnen und behaupten ein Blowjob ist die Sex Praktik die vergleichsweise weniger Intim für die meisten Frauen ist ^ ^
Da gebe ich dir ausnahmsweise mal recht, es ist wirklich extrem unterschiedlich weswegen die ganze diskutieren nichts bringt.
Ich hatte mal ein SB da war es rumgedreht, bei unserem ersten erotischen Date lief alle wie man sich das vorstellt, sie verwöhnte mich, dann wollte ich das auch für sie tun und sie meinte, nein möchte sie jetzt noch nicht , dafür bräuchte sie großes Vertrauen.
Fand ich extrem, also sie lag nackt mit gespreizten Beine vor mir, wartete darauf das ich in sei eindringe und mit dem Penis war das auch ok aber mit der Zunge , dafür braucht sie vertrauen, ich sagte ihr dann das ist natürlich ok , gib mir einfach ein Zeichen wenn du mal drauf lust hast und dann ich glaube beim 5 oder 6 mal , forderte sie mich dann auf es zu tun.
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(...)und behaupten ein Blowjob ist die Sex Praktik die vergleichsweise weniger Intim für die meisten Frauen ist ^ ^
Ganz verstehen tue ich das nicht. Ich habe die Erfahrung nicht nur bei SB's gemacht, dass Küssen ganz leicht geht (Sogar auf Studentenparty). Danach kommen petting und vaginaler Verkehr. Von den Mädchen, mit denen ich vaginalen Verkehr hatte, waren aber nur ca. die Hälfte von Anfang an bereit zu blasen. Später haben es dann aber fast alle gemacht. Ist das kein Hinweis auf Intimitäten?
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Nein.
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Ich glaub das ist schlichtweg eine Generationending...
Also ich jung war, da war oral was sehr besonderes... machte man, wenn überhaupt, wenn man schon länger zusammen war...
O-Ton bei einem ersten Date "Wenn ich schon Dein Ding im Mund habe, dann kann ich auch direkt mit Dir schlafen..." (Hatte Sie sanft da hin geführt...

Die jungen Menschen von heute, geprägt von Internetpornographie und amerikansicher Sexualkultur (wo ein Blowjob jetzt eine Vorstufe darstellt; O-Ton Amerikanerin "This means next time, we have sex". Als gilt dort gar nicht als richtiger Sex...
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Als Frau liegt der Unterschied darin, dass man beim aktiven Oralverkehr dem Mann von sich selbst ja nichts gibt.
Sicherlich bekommt er seine Befriedigung, aber nicht ihren Körper.
Also ja, das kann schon ein großer Unterschied für Frauen sein
absolut. Das lernt man ja in der ersten Anatomiestunde: die Mundhöle/Rachen der Frau befindet sich klar außerhalb ihres Körpers!

Ich kann nicht mehr…es wird immer lustiger hier
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Ich kenne mich mit käuflichem Sex ja nicht so aus

Die KI sagt jedenfalls folgendes:
Was als „leichter“ empfunden wird, ist individuell sehr unterschiedlich und hängt von persönlichen Grenzen, körperlichen Faktoren und der gewählten Arbeitsweise ab. In der Sexarbeit spielen bei dieser Abwägung verschiedene Aspekte eine Rolle:
1. Emotionale Distanz und Grenzen
- Geschlechtsverkehr: Viele Sexarbeiterinnen nutzen bestimmte Positionen (wie die Hündchenstellung/Doggy Style), um den direkten Augenkontakt zu vermeiden. Dies erleichtert vielen die mentale und emotionale Abgrenzung, da die Situation dadurch weniger intim wirkt.
- Fellatio: Oralsex wird von einigen Frauen als intimer oder „näher“ empfunden, da er im direkten Sichtfeld stattfindet. Andere bevorzugen ihn jedoch gerade deshalb, weil kein vaginales Eindringen stattfindet, was sie als klare körperliche Grenze definieren.
2. Körperliche Belastung und Gesundheit
- Körperlicher Aufwand: Fellatio kann bei längerer Dauer zu einer starken Beanspruchung der Kiefer- und Nackenmuskulatur führen (Kieferschmerzen, Würgereiz). Geschlechtsverkehr hingegen erfordert je nach Position andere körperliche Anstrengungen, birgt jedoch bei mangelnder natürlicher oder künstlicher Feuchtigkeit das Risiko von schmerzhaften Mikrorissen in der Schleimhaut.
- Sauberkeit und Hygiene: Bei der Fellatio ist der direkte Kontakt mit Körperflüssigkeiten (wie dem Präejakulat) ohne Schutz präsenter. Aus diesem Grund arbeiten viele Sexarbeiterinnen auch bei Oralsex konsequent mit Kondomen.
3. Zeitaufwand und Praktikabilität
- Oralsex wird in manchen Kontexten als effizienter angesehen, um ein Treffen zügig zu beenden, da er gezielt zur Ejakulation führen kann. Dies hängt jedoch stark vom Kunden und der Situation ab.
Zusammenfassend lässt sich sagen: Es gibt keine universelle Antwort. Während die eine Frau Fellatio als weniger invasiv empfindet, bevorzugt die andere den Geschlechtsverkehr, weil er ihr erlaubt, mehr emotionale Distanz zu wahren und körperliche Beschwerden im Kieferbereich zu vermeiden.
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Lustig, wenn nach individuellen Empfindungen und möglichen Begründungen gefragt wird und genau diese dann zeitgleich abgewertet und negiert werden. 😏
Und dann wundern sich die Jungs hier, dass sie kein "richtiges Sb" mehr finden.
Ja, Überraschung - die haben halt auch Ansprüche über das finanzielle hinaus. 🤭
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Ganz verstehen tue ich das nicht. Ich habe die Erfahrung nicht nur bei SB's gemacht, dass Küssen ganz leicht geht (Sogar auf Studentenparty). Danach kommen petting und vaginaler Verkehr. Von den Mädchen, mit denen ich vaginalen Verkehr hatte, waren aber nur ca. die Hälfte von Anfang an bereit zu blasen. Später haben es dann aber fast alle gemacht. Ist das kein Hinweis auf Intimitäten?
Gibt es das Wort Petting überhaupt noch?
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Ich kenne mich mit käuflichem Sex ja nicht so aus

Die KI sagt jedenfalls folgendes:
Was als „leichter“ empfunden wird, ist individuell sehr unterschiedlich und hängt von persönlichen Grenzen, körperlichen Faktoren und der gewählten Arbeitsweise ab. In der Sexarbeit spielen bei dieser Abwägung verschiedene Aspekte eine Rolle:
1. Emotionale Distanz und Grenzen
- Geschlechtsverkehr: Viele Sexarbeiterinnen nutzen bestimmte Positionen (wie die Hündchenstellung/Doggy Style), um den direkten Augenkontakt zu vermeiden. Dies erleichtert vielen die mentale und emotionale Abgrenzung, da die Situation dadurch weniger intim wirkt.
- Fellatio: Oralsex wird von einigen Frauen als intimer oder „näher“ empfunden, da er im direkten Sichtfeld stattfindet. Andere bevorzugen ihn jedoch gerade deshalb, weil kein vaginales Eindringen stattfindet, was sie als klare körperliche Grenze definieren.
2. Körperliche Belastung und Gesundheit
- Körperlicher Aufwand: Fellatio kann bei längerer Dauer zu einer starken Beanspruchung der Kiefer- und Nackenmuskulatur führen (Kieferschmerzen, Würgereiz). Geschlechtsverkehr hingegen erfordert je nach Position andere körperliche Anstrengungen, birgt jedoch bei mangelnder natürlicher oder künstlicher Feuchtigkeit das Risiko von schmerzhaften Mikrorissen in der Schleimhaut.
- Sauberkeit und Hygiene: Bei der Fellatio ist der direkte Kontakt mit Körperflüssigkeiten (wie dem Präejakulat) ohne Schutz präsenter. Aus diesem Grund arbeiten viele Sexarbeiterinnen auch bei Oralsex konsequent mit Kondomen.
3. Zeitaufwand und Praktikabilität
- Oralsex wird in manchen Kontexten als effizienter angesehen, um ein Treffen zügig zu beenden, da er gezielt zur Ejakulation führen kann. Dies hängt jedoch stark vom Kunden und der Situation ab.
Zusammenfassend lässt sich sagen: Es gibt keine universelle Antwort. Während die eine Frau Fellatio als weniger invasiv empfindet, bevorzugt die andere den Geschlechtsverkehr, weil er ihr erlaubt, mehr emotionale Distanz zu wahren und körperliche Beschwerden im Kieferbereich zu vermeiden.
Hier würde mich mal die gestellte Frage an die KI interessieren

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Hier würde mich mal die gestellte Frage an die KI interessieren

Kann mich nicht mehr so genau erinnern.
Ich glaube irgendwas in der Art: "welche Sexpraktik ist für die Frau am einfachsten, wenn keine Gefühle für den Mann vorhanden sind und sie dies wegen des Geldes tut" o.ä.
Dass sich die meisten der ca. 20 SB, mit denen sich Novellist im Monat trifft (ist ja so üblich als Gentleman-SD), natürlich sofort in ihn verlieben, habe ich hierbei mal außer acht gelassen 😅
Aber genug damit, wenn sich die Oberschlaumeier und Oberschlaumeierinnen unterhalten, halte ich mich auch gerne raus.
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Seit Bill Clinton ist doch klar, das ein Blowjob KEIN Sex ist!!!
8ch frage mich nur ob Hillary das genauso sah. 😀
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8ch frage mich nur ob Hillary das genauso sah. 😀
Sehr wahrscheinlich auch so, sie sind ja noch zusammen