Für die TAZ ein in meinen Augen realistischer Blick auf das Thema
TAZ und Sugardating, ein Bericht
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....find ich ganz gut geschrieben...danke für den Link
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Sehr guter Artikel. 👍 Und anscheinend wurde ja auch hier gelesen/recherchiert.
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Ein realistischer Artikel in der TAZ ? 😮
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Ein realistischer Artikel in der TAZ ? 😮
Kommt immer auf die Perspektive an.
Manchmal lese ich bei denen online, man muss auch mal andere Blickwinkel betrachten.
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Kommt immer auf die Perspektive an.
Manchmal lese ich bei denen online, man muss auch mal andere Blickwinkel betrachten.
Die Perspektive der TAZ ist definitiv nicht meine. Man muss aber fairerweise sagen, sie haben sich hier zumindest ein wenig bemüht.
Der ideologische Drall kommt aber deutlich zum Ausdruck.
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Die Perspektive der TAZ ist definitiv nicht meine. Man muss aber fairerweise sagen, sie haben sich hier zumindest ein wenig bemüht.
Der ideologische Drall kommt aber deutlich zum Ausdruck.
Das ist auch nicht meine Perspektive.
Trotzallem sind die meisten Artikel gut geschrieben und das ist offenbar eine Zeitung mit echtem Kommentarbereich, diese sind der Grund weshalb ich oftmals dort vorbeischaue.
Man muss auch andere Perspektiven und Blickwinkel betrachten, ansonsten... Prinzip Tagesschau.
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ja im verhältniss zu sonstigen Artikeln geht er, klar die Tendenz zum negativen ist trotzdem da, schlimmer finde ich allerdings die kommentare drunter
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Manchmal lese ich bei denen online, man muss auch mal andere Blickwinkel betrachten.
Im Zuge der "Feindbeobachtung" habe ich mir die taz besonders in den Neunzigern sogar gelegentlich gekauft (und auch gelesen
).Auf jeden Fall gab es schon sehr viele deutlich schlechtere Artikel in deutschsprachigen Medien zum Sugardating.
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Insgesamt kommt das Sugardating gar nicht schlecht weg in dem Artikel. Ich könnte mir gut vorstellen, dass der eine oder die andere dadurch auf die Idee kommt das mal auszuprobieren.
Wobei 1200 Euro all inclusive im Monat schon unrealistisch wenig ist.
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Wobei 1200 Euro all inclusive im Monat schon unrealistisch wenig ist.
Sonst werden eher unrealistisch hohe Beträge genannt.

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Wobei 1200 Euro all inclusive im Monat schon unrealistisch wenig ist.
Wir...ich hab grad nach dem heutigen Tagesdate 250/Woche zum antesten vorgeschlagen.
Mit breitem Lächeln akzeptiert.
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Insgesamt kommt das Sugardating gar nicht schlecht weg in dem Artikel. Ich könnte mir gut vorstellen, dass der eine oder die andere dadurch auf die Idee kommt das mal auszuprobieren.
Wobei 1200 Euro all inclusive im Monat schon unrealistisch wenig ist.
Also ich muss dich enttäuschen , ich habe in über 13 jahren nie mehr im Monat gezahlt eher weniger, und ich hatte da einige tolle und wirklich nette und hübsche longterms dabei. Ich denke das 1000 eigentlich das fairste ist plus halt Geschenke und Rahmenprogramm, so kommt ja dann auch locker 2000 Euro im Monat zusammen. Das sind fast 25000 Euro im Jahr das zahlen nicht so viele regelmäßig.
Und um 1200 bar kralle rauszubekommen musst du in einem Nebenjob einiges an Stunden abreißen oder dir in der Kneipe die hacken wund laufen, und wie es ja auch in dem Artikel rüberkommt kommt ja das ganze Rahmenprogramm noch mit dazu.
Interessant fand ich das sie am Anfang ja deutlich weniger sogar wie die 300 pro Woche die sie jetzt bekommt wollte, aber die blöden Freier selber mal wieder so blöd waren und die Preise hochgetrieben haben, ist schon witzig das viele Mädels echt realistisch sind und dann so Hornochsen meinen ihre ganzen schlechten Eigenschaften mit Geld auszugleichen.
Die meisten die 800-1000 pro Date zahlen machen das nur 1-2 mal im Monat kommen damit sogar billiger weg und wechseln die Mädels dann oft durch und sich dann ständig einen neuen zu suchen ist dann auch aufwendig.
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Wobei 1200 Euro all inclusive im Monat schon unrealistisch wenig ist.
Die TAZ ist ja nunmal eine Zeitung, die eher im linken Spektrum gelesen wird und für linke sind 1.200 Euro schon viel Geld 🤓
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Die TAZ ist ja nunmal eine Zeitung, die eher im linken Spektrum gelesen wird und für linke sind 1.200 Euro schon viel Geld 🤓
Da Linke Geld nicht selbst verdienen, sondern von anderen haben wollen, sind 1200,00 eigentlich ein Klacks 😉
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Also ich muss dich enttäuschen , ich habe in über 13 jahren nie mehr im Monat gezahlt eher weniger, und ich hatte da einige tolle und wirklich nette und hübsche longterms dabei. …
Ich bin erst seit knapp zwei Jahren als Sugardaddy aktiv und bin bisher immer beim Pay per Date geblieben. Da erschienen mir 1200 Euro im Monat ziemlich wenig.
Es würde mich aber gar nicht enttäuschen, wenn es auch Sugarbabes gibt, die mit einem geringeren finanziellen Aufwand glücklich zu machen sind… -
Ich hatte den Artikel in der TAZ kommentiert. Mein Kommentar kurz zusammengefasst:
So wie das Sugardating in diesem Fall geschildert wurde ist es juristisch keine Prostitution, weil diese eine Gewerbsmäßigkeit vorraussetzt. Diese Beziehung ist von einer normalen Beziehung mit Unterstützung nicht zu unterscheiden, außer, wie sich die beiden kennen gelernt haben und dass es von Anfang an geregelt wurde. Dann schrieb ich noch etwas, dass Studentinnen nicht mehr sicher sein können einem ihrer Qualifikation entsprechenden Job zu bekommen und wenn sie Reisen wollen und etwas Luxus, dann ist JETZT sicherlich ein guter Zeitpunkt.
Der Kommentar wurde nicht veröffentlicht.
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Dann schrieb ich noch etwas, dass Studentinnen nicht mehr sicher sein können einem ihrer Qualifikation entsprechenden Job zu bekommen und wenn sie Reisen wollen und etwas Luxus, dann ist JETZT sicherlich ein guter Zeitpunkt.
Der Kommentar wurde nicht veröffentlicht.
Eventuell war das die ausschlaggebende Sequenz für die Ablehnung des Kommentars, falls sie ein Moderator als Aufforderung zum Sugardating (oder eben aus der Sicht einiger zur Prostitution) interpretiert hat.
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Daran sieht man aber, wie "objektiv" die TAZ ist. Es kann nur eine Meinung geben, die Richtige.
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Daran sieht man aber, wie "objektiv" die TAZ ist. Es kann nur eine Meinung geben, die Richtige.
Immerhin hätte ich den Artikel an sich nicht ohne Weiteres der taz zugeordnet. Das ist doch auch schon was.

Versuche doch noch mal, den Kommenar ohne die letzte Passage veröffentlichen zu lassen.