SB geschwängert

  • Soooo schlimm ist eine Schwangerschaft nun auch nicht.

    Herrlich. 😅

    Nee, ist ganz easy peasy, vor allem, wenn man gar kein Kind möchte.

    Gibt auch keinerlei Risiken und Nebenwirkungen, die Mütter, die Kinder haben möchten, selbstredend in Kauf nehmen (aber auch dort zum Teil arge Probleme haben, eine Geburt und Schwangerschaft bergen nunmal auch schwerwiegende bis tödliche Risiken).


    Man darf nicht vergessen, dass ihr als Männer hier über Frauen redet, die keinen(!) eigenen Kinderwunsch haben, sondern als eure Gebärmaschinen herhalten sollen.

  • Letztlich dreht sich die Diskussion im Kreis. Für wen ungeborenes Leben (der Partner, die Vaterschaft, der Angestellte....)einfach nur eine Belastung ist und er/sie keine Verantwortung spürt, der wird Mittel und Wege finden, seine Interessen durchzusetzen.


    So wie Roberto Blanco. Der sagte sich auch: "Scheiß auf den Balg, ich zahle gar nichts. Ich kann das, ich tue das."


    Das wirst du sicherlich auch gut finden. Der wollte das Kind auch nicht.

  • Letztlich dreht sich die Diskussion im Kreis. Für wen ungeborenes Leben (der Partner, die Vaterschaft, der Angestellte....)einfach nur eine Belastung ist und er/sie keine Verantwortung spürt, der wird Mittel und Wege finden, seine Interessen durchzusetzen.


    So wie Roberto Blanco. Der sagte sich auch: "Scheiß auf den Balg, ich zahle gar nichts. Ich kann das, ich tue das."


    Das wirst du sicherlich auch gut finden. Der wollte das Kind auch nicht.

    ja die Diskussion macht keinen Sinn mehr, du ließt ja, eine Schwangerschaft ist hoch riskant und fast immer tödlich =O, ich frag mich wie es zu über 8 Milliarden Menschen auf der Welt kommen konnte, unsere Großmütter haben so neben bei noch ein Land wieder aufgebaut ich denke mir da wenn ich sowas lese was würden die von so einen Geschreibe halten??

    Ich muss sie leider ändern, den ein Mitleser hier meinte und ich zitiere ihn :

    "alle anderen sind unwürdig" ich denke so viel Selbsterkenntnis ist das wert 8):saint:

  • Dann hätte er ebenso, wie die Dame, verhüten müssen. 🤷🏻‍♀️

    Und würde er Schwangerschaft und Geburt übernehmen müssen, hätte er am Ende ebenso das Recht, über Abbruch zu entscheiden.


    Und wer den Unterschied zwischen Schwangerschaft/Geburt und dem Zahlen von Unterhalt nicht sieht, der hat so grundlegende Defizite, dass eine sachliche Diskussion kaum möglich ist (wie man ja auch an deinen Posts erkennt).


    Vielleicht lesen hier aber auch ausreichend Frauen mit und gewinnen so ein angemessenes Bild einzelner Männer. 😉

  • Vielleicht sollte man die Diskussion auf etwas sachlichere Beine stellen. Hilfe geben hierzu die Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts, die auch mehrmals bestätigt wurden.

    In Zusammenfassung hier kurz zu lesen:
    https://www.blaetter.de/ausgab…s-218-leitsaetze-wortlaut

    Extreme Kurzfassung von mir:
    - Kind lebt ab Befruchtung

    - Das Recht des Kindes auf Leben ist höher anzusiedeln als das Recht der Frau auf Unversehrtheit des Körpers.

    => Das Leben des Kindes muss prinzipiell vom Gesetzgeber geschützt werden.

  • Da gibt es nicht viel mehr zu zusagen, aber das wird den meisten nicht gefallen^^

    Ich muss sie leider ändern, den ein Mitleser hier meinte und ich zitiere ihn :

    "alle anderen sind unwürdig" ich denke so viel Selbsterkenntnis ist das wert 8):saint:

  • ja die Diskussion macht keinen Sinn mehr, du ließt ja, eine Schwangerschaft ist hoch riskant und fast immer tödlich =O, ich frag mich wie es zu über 8 Milliarden Menschen auf der Welt kommen konnte, unsere Großmütter haben so neben bei noch ein Land wieder aufgebaut ich denke mir da wenn ich sowas lese was würden die von so einen Geschreibe halten??

    Das Risiko ist immer noch da. Neben den Todesfällen, gibt es aber auch noch eine ganze Reihe Schäden an Körper und Seele, die durch die Schwangerschaft und Geburt entstehen können.

    Bitte komm mir jetzt nicht damit, dass mehr Menschen im Straßenverkehr umkommen.


    Es geht hier doch gar nicht um die vielen gewollten und glücklich verlaufenden Schwangerschaften.

  • Ich kann überhaupt nicht verstehen, wie man hier als Mann solche extremen Positionen vertreten kann. Wie wäre es wohl, wenn genau diese Personen selbst in einer solchen Situation wären?

    Und es bleibt dabei, bei einem „Unfall“, was für ein blödes Wort für eine ernste Angelegenheit, haben zwei Menschen nicht verhütet, aber nur einer kann sich theoretisch „freikaufen“.

  • Und wer den Unterschied zwischen Schwangerschaft/Geburt und dem Zahlen von Unterhalt nicht sieht, der hat so grundlegende Defizite, dass eine sachliche Diskussion kaum möglich ist (wie man ja auch an deinen Posts erkennt).

    Ich finde das etwas infantil. "My Body, my choice - Ende der Diskussion". Das etwas größere Bild, wenn jeder so denken würde: "My money, my choice - Ende der Diskussion" willst du bewusst nicht zulassen.


    ...aber nur einer kann sich theoretisch „freikaufen“.

    Ich habe nie von "freikaufen" gesprochen, sondern von Verantwortung.


    Ich war mal auf einer Veranstaltung auf der Wolfgang Grupp Senior gesprochen hat. Inzwischen pensionierter Unternehmer und Multimillionär.


    Ein langjährige Mitarbeiterin seines Textilunternehmens sprach ihn direkt an, ob er ihrer Tochter einen Job geben könnte. Sein erster Reflex war: "Nein". Doch dann überlegte er, diese Mitarbeiterin hat viele Jahre lang geholfen ihn reich zu machen. Seine Mitarbeiter werden ihm Vertrauen entgegen bringen, wenn er für sie sorgt. So stellte er die Tochter ein.


    Zu wissen, er/sie hat Werte ist eine entscheidende Grundlage für ein funktionierendes Team, eine funktionierende Gesellschaft.


    Aber heute würde die Tochter den Job nehmen, erst mal 14 Tage krank sein und dann den Arbeitgeber verklagen.🤣

  • In deinem Beitrag KeepSmiling finde ich einige Äpfel/Birnen Vergleiche oder solche bei denen mir sich der Themenbezug so gar nicht ergibt.

    Wie Salomon schreibt kann der Mann sich theoretisch einfach durch Unterhaltszahlungen freikaufen und abdampfen und hat damit seine Pflicht erledigt. Die Frau hat dann das Problem sich alleine um das Kind kümmern zu müssen, das Leben komplett umgestalten zu müssen.

    Dazu noch die vorigen Einschränkungen/Probleme im Rahmen der Schwangerschaft.

    Und um noch mal die Gegensprecher zu erinnern es geht hier um ein ungewolltes Kind. Kein gewünschtes Kind. Das macht logischerweise einen enormen Unterschied.

    Und natürlich ist eine Schwangerschaft nicht das komplette Leben einschränkend oder mit einer tödlichen Gefahr versehen. Aber bitte hört doch auf mit Beispielen allgemeingültige Fakten erzeugen zu wollen. Das habe und wollte ich mit meinen Ausführungen gewiss nicht.

  • Dass die Frau bei einer Schwangerschaft wohl mehr Verantwortung/Probleme in allen Richtungen hat als der Mann, dürfte ja wohl unstrittig sein. Jeder der mal Vater wurde und die Mutter während der Schwangerschaft unterstützte und beobachtete wird definitiv nichts anderes behaupten.


    Klar, der Mann muss dazu stehen, unterstützen und darf sich nicht mit oder gar ohne (freiwillige) Zahlung aus dem Staub machen.


    Ich hätte definitiv auch ein grundsätzliches Problem mit einer Abtreibung, aber es kommt trotzdem auf den Einzelfall an und der Fall war ein ungewolltes Kind außerhalb einer Beziehung. Da kann es schon zu erheblichen Problemen kommen und da muss gemeinsam oder ggffs auch die Frau alleine eine Einzelfallentscheidung treffen.


    So zumindest meine Sicht. Es gibt nicht immer nur schwarz und weiß.

  • Interessantes Thema, was aber hier viele vergessen: als Mann sucht man doch ein SB, um eine junge, gutaussehende Frau zu finden, mit der man eine spezielle Form der Beziehung eingeht.


    Für mich sind SB/SD-Beziehungen wie eine normale Beziehung, nur ohne den normalen Alltag, der ja viele normale Beziehungen kaputt oder monoton macht.


    Kommt nun in diese Form der Beziehung ein Kind, dann wird die SB/SD Beziehung automatisch zu einer „normalen“ Beziehung, es gibt dann also den Alltag und all die ganzen Dinge, die da passieren.


    Ob das dann wirklich im Sinne des Erfinders ist?


    Wahrscheinlich läuft es dann darauf hinaus, dass der SD -selbst wenn er Verantwortung übernimmt und sich um Frau und Kind kümmert- ein neues/weiteres SB suchen , um wieder seine Auszeiten vom Alltag zu bekommen.

  • Das Risiko ist immer noch da. Neben den Todesfällen, gibt es aber auch noch eine ganze Reihe Schäden an Körper und Seele, die durch die Schwangerschaft und Geburt entstehen können.

    Bitte komm mir jetzt nicht damit, dass mehr Menschen im Straßenverkehr umkommen.


    Es geht hier doch gar nicht um die vielen gewollten und glücklich verlaufenden Schwangerschaften.

    Puh, ich denke das sind so fälle wo es eigentlich nicht ums Thema sondern nur gegen mich geht, ich vertrete hier eigentlich gar nicht die Hardcore Fraktion, ich sage lediglich das jede Abtreibung ein Mord ist und das ist es nunmal und damit müssen alle! beteiligten umgehen können, ich hatte mal eine Doku gesehen weiß nicht mehr wie sie hieß aber es ging um Frauen die Abgetrieben haben und jahre später große Psychische probleme dadurch bekamen. das ist auch ein Punkt den man ansprechen sollte.


    Ich muss auch sagen das die Statistik jetzt nicht wirklich hilf den Standpunkt zu untermauern, 4 Mütter sterben bei 100.000 Geburten das bedeutet 99.996 nicht, ich finde persönlich schlimm das 4 Frauen bei der Geburt sterben bestimmt spielen da aber viele Faktoren rein aber wenn ich bedenke wieviele Menschen alleine am letzten Wochenende beim Baden ertrunken sind dann sollten wir das Baden verbieten dann haben wir eine enorme Plusquote.

    Sorry wenn das jetzt blöd rüberkommt aber ich bin etwas überfordert gerade mit dem ein oder anderen Beitrag.

    Natürlich darf eine Frau abtreiben und über ihren Körper bestimmen aber man muss es dann aber trotzdem als das sehen was es ist, und jetzt stell dir mal vor lieber Salomon deine Mutter hätte damals gedacht ach ist jetzt gerade nicht passend und geplant war es auch nicht der lieber Herr Vater hätte besser in den Reihe gewixxt da wäre es ein. toller Hecht geworden dann treibe ich mal ab, fändest du das gut, ach ne du könntest dann gar nix mehr gut finden du wirst einfach nicht da

    Ich muss sie leider ändern, den ein Mitleser hier meinte und ich zitiere ihn :

    "alle anderen sind unwürdig" ich denke so viel Selbsterkenntnis ist das wert 8):saint:

  • Interessantes Thema, was aber hier viele vergessen: als Mann sucht man doch ein SB, um eine junge, gutaussehende Frau zu finden, mit der man eine spezielle Form der Beziehung eingeht.


    Für mich sind SB/SD-Beziehungen wie eine normale Beziehung, nur ohne den normalen Alltag, der ja viele normale Beziehungen kaputt oder monoton macht.


    Kommt nun in diese Form der Beziehung ein Kind, dann wird die SB/SD Beziehung automatisch zu einer „normalen“ Beziehung, es gibt dann also den Alltag und all die ganzen Dinge, die da passieren.


    Ob das dann wirklich im Sinne des Erfinders ist?


    Wahrscheinlich läuft es dann darauf hinaus, dass der SD -selbst wenn er Verantwortung übernimmt und sich um Frau und Kind kümmert- ein neues/weiteres SB suchen , um wieder seine Auszeiten vom Alltag zu bekommen.

    Ich glaube das kommt darauf an was man sucht, für viele wird das gelten, ich war demletzt z.b mit meinem SB im Rewe einkaufen und danach bei Ikea und fand das grandios , obwohl es nur Alltag pur war, aber gerade das finde ich reizvoll wirklich im leben des anderen drin zu sein, einfach mit einer jungen Frau ins Hotel zu gehen oder zum Wellness zu fahren empfinde ich als nichts wirklich besonderes, nimm ein paar hundert euro in die Hand und du kannst aussuchen, aber gerade das privat ist doch reizvoll

    Ich muss sie leider ändern, den ein Mitleser hier meinte und ich zitiere ihn :

    "alle anderen sind unwürdig" ich denke so viel Selbsterkenntnis ist das wert 8):saint:

  • Ziemlich ekelhafte Diskussion hier, finde ich. Mit welchem Recht wollen alte Männer darüber entscheiden, ob Frauen die Schwangerschaft bis zum Ende gehen müssen und eben nicht alleine darüber entscheiden dürfen, ob sie das möchten, oder nicht?
    Damit meine ich die alten Männer des Bundesverfassungsgerichtes, die wohl alle noch nie schwanger waren, ebenso, wie die verkorksten alten Männer hier im Forum, denen diese Jacke passt.

    Das ist so ähnlich, wie, wenn mir die aktuelle und die alten Regierungen vorschreiben wollen, wie ich zu heizen habe, was ich essen darf, oder welches Auto ich fahren darf. Das will ich auch selbst entscheiden. 😝

  • medima99


    Nein eine Abtreibung, die vermutlich jede der betroffenen Frauen gründlich abwägt, ist kein Mord - jedenfalls nicht juristisch.


    Allgemein:


    BTW juristisch. Da ist die Lage ziemlich eindeutig: Die Entscheidung liegt allein bei der Frau. Kann man(n) blöd finden, ist aber so. Schwangerschaftsstreifen waren übrigens nicht Motivation für diese Rechtslage.


    Moralisch bietet das Thema durchaus Zündstoff,, sieht man gut an dieser Diskussion hier (bei der bei vielen der objektive Blick durch Scheuklappen etwas getrübt scheint).


    Mal ein Beispiel: Es soll durchaus Menschen geben, die eine durchgeführte Abtreibung später bereuen und mit dem Umstand, einem wertenden Leben, ihrem Kind, die Chance auf eine Existenz genommen zu haben, irgendwann nicht mehr umgehen können/wollen. In ganz drastischen Fällen treiben sich diese Leute dann durch „lebensverkürzende Maßnahmen“ sogar selber ab. Manche haben auch das „Glück“, nur mit einer Depression davonzukommen oder sich in Alkohol und Drogen zu flüchten. Und es gibt auch Männer in dieser Gruppe. Wenn sie das Kind nicht will, er an einer Abtreibung jedoch emotional und psychisch zerbrechen würde, ist es dann nicht etwas einseitig zu sagen: ihr Körper, ihre Gesundheit, also ihre Entscheidung? Warum ist ihre körperliche Unversehrtheit dann mehr wert als seine?


    Ich will damit eigentlich nur sagen, dass nicht immer alles so klar und deutlich ist, wie es auf den ersten Blick scheint. Es ist auch nicht stets der Mann, der sich durch Unterhaltszahlung freikaufen kann (kann er rechtlich übrigens nicht) und sich aus den Staub macht. Ich kenne im Umfeld Fälle, wo die Frau einfach gegangen ist und ihn mit Kind und Kegel hat sitzen lassen. Einige wären gut beraten, nicht alles in vorgefertigte Schubladen und Klischees zu packen.


    Ich war nie in der Situation und hoffe, ich komme auch nie in eine solche. Natürlich gehöre auch zu denen, die jetzt vollmundig behaupten, der Frau zur Seite zu stehen und ihre Entscheidung ohne Wenn und Aber zu akzeptieren und sie, bei der Entscheidung zu unterstützen. Das würde ich vermutlich auch. Wie ich dann in einer realen Situation jedoch für mich selbst mit ihrer Entscheidung einer Abtreibung umgehen würde, weiß ich nicht. Akzeptieren würde ich es, kalt lassen würde es mich sicherlich nicht. Und das stört mich etwas an mancher Meinung hier, nämlich das der Mann als emotionsloser Neandertaler dargestellt wird. Aber vielleicht hab ich, als jemand, der ein Kind bei der Geburt verloren hat, auch einen etwas anderen Blickwinkel.

  • Nebenbei, es gibt Länder in der EU in denen Abtreibungen nur unter ganz engen Vorraussetzungen (beispielsweise Lebensgefahr für die Mutter) erlaubt ist: Malta, Polen.


    Ich finde es durchaus gruselig, wie werdendes Lebens hier als vollkommen wert- und Rechtlos angesehen wird.


    Salomon Besagt deine Statistik: An einer Schwangerschaft gestorben oder schwanger gestorben? Seit Corona wird meist "mit oder an" verwendet. Da zählt dann auch tot durch Verkehrsunfall, wenn sie zum Zeitpunkt des Unfalls schwanger war.

  • Nebenbei, es gibt auch Länder, da haben die Frauen gar keine Rechte und dürfen verprügelt und vergewaltigt werden. Selbstredend müssen sie dann auch alle Kinder austragen.


    Total traurig, wie die starken Männer hier in Deutschland als so rechtlos angesehen werden. 😏


    Schonmal darüber nachgedacht, in entsprechender Länder auszuwandern? 😉

    Und nein, natürlich ist noch niemals nie eine Frau durch eine Schwangerschaft/Geburt gestorben. Alles Lügenpresse! 😋


    PS: Seid ihr nicht die, die den "jungen Frauen" so viel von Leben zeigen und beibringen wollen? Wie soll das funktionieren mit dieser kognitiver Grundlage?

  • Sehr guter Beitrag, was du erlebt hast tut mir leid, das ist die Höchststrafe, bei mir es nicht ganz so extrem, da habe Mutter und Kind mit dem Tod gerungen und es knapp geschafft und als ich sie gefragt habe ob sie nach der Erfahrung lieber abgetrieben hätte, sagte sie klar Nein.

    Ich muss sie leider ändern, den ein Mitleser hier meinte und ich zitiere ihn :

    "alle anderen sind unwürdig" ich denke so viel Selbsterkenntnis ist das wert 8):saint: