Ich habe eine kurze Verständnisfrage. Wie stellen sich die Sugardaddys denn die sogenannten exklusiven Arrangements vor? Die meisten wollen ein wöchentliches Treffen, sind noch verheiratet und sitzen jeden Abend mit ihrer Ehefrau auf der Couch. Währenddessen soll das Sugarbabe alleine rumsitzen und sich aufs nächste Date freuen?
Auch haben die meisten Sugardaddys ja nicht so die Ressourcen oder Muse, sich den sogenannten „komplizierten“ Lebenslagen außerhalb des Bettes einer Singlefrau zu widmen. Somit ist es ja nur mehr als nachvollziehbar, dass man sich diesbezüglich breiter aufstellen muss.
Oder übersehe ich bei der Exklusivität irgendwas? Deckt dann der Sugardaddy alle Bereiche ab, für die man als Frau eine männliche Unterstützung benötigt?Spannend 😅!
Ich habe es im vorfeld so gesteuert, dass ich mir immer SB ausgesucht habe, die selber so wie ich, im Berufsleben oder Studium stehen. Die auch was bewegen wollten, egal was Sie machten.... Damen die auf der Couch sitzen, sind für mich unatraktiv. Für den Fin-Backround gibt es wie für viele andere Bereiche eine Verteilungskurve..... wie Du selbst feststellt. Was die soziale/ real Live Hilfe angeht und die Unterstützung dabei, kann ich nur sagen ==> Suchen<==, dass auch in das Profil schreiben. Bringt aber mit sich, dass Frau plötzlich nicht mehr 50 Freischaltungen bekommt, sondern nur 3. Damit muss Frau natürlich auch zurecht kommen......, und das ist schon mal ein Problem. Weil ich auf MSD sowas ganz selten Lese......